Rebecca Gubitzer

Kategorie: Unterhaltung / Alltag

Darum geht es: Mit dem Video „Let’s make YouTube great again!“ fiel der Startschuss für den Kanal „Rebecca Gubitzer“. Seitdem möchte die gebürtige Österreicherin mit ihrer ironisch-offenen und sarkastischen Art die Community aus dem Alltag holen. Aus lustigen, aber auch stressigen Alltagssituationen schöpft die YouTuberin Inspiration für ihre Videos und lässt dabei selten ein Fettnäpfchen aus, welches prompt in einem Storytime-Video verewigt wird.

Außerdem kommt auch die Community zu Wort, wenn Rebecca das Feedback ihrer Zuschauer:innen in einem „Feedbecci“ Video kommentiert. Ihre Videos sprechen alle an, die auf der „Suche nach sich selbst“ abseits des Mainstreams sind. Mit ihrem übertrieben spitzen Humor, den besten Stories und Challenges holt sie ihre Zuschauer aus der Ernsthaftigkeit des Alltags und bringt sie direkt in die Sphären des Becciversums. Sie ist authentisch, nah und vor allem komisch! Dabei bleibt dem Zuschauer nichts anderes übrig, als sie und ihre Miezen direkt ins Herz zu schließen.

Mehr über Rebecca: Rebecca Gubitzer ist in einem 2,500 Seelendorf im Herzen Österreichs aufgewachsen und hat bereits im Kindergartenalter ihre Liebe zur Schauspielerei, der Bühne und dem Kreativen entdeckt. Während der Schulzeit war die Freizeit für unter anderem ihre Hip-Hop-Tanzgruppe, YouTube-Videos, Bücher, Katzen, Filme und noch mehr Katzen da. Prägend für den Humor der Münchner Videoproduzentin war YouTube-Urgestein „Coldmirror“, Wiens Lieblingsgrantler Michael Buchinger, oder „Der Schuh des Manitu“-Legende Michael „Bully“ Herbig. Die Liebe zur Schauspielerei und zu Filmen waren in der Kombination schließlich der Anlass, dass Becci ihre ersten YouTube-Versuche anging und oftmals auch ihre Freunde schnappte, um Kurzfilme zu produzieren. Doch nach dem Schulabschluss gab es für sie nur eine Option: Raus in die Welt gehen, um endlich ihre Träume verfolgen zu können. Somit landete Becci mit 18 in München und verbrachte darauf ein Jahr an einer Schauspielschule. Seit knapp zwei Jahren führt sie ihren Kanal „Rebecca Gubitzer“, der durch ihren pointiert sarkastischen Humor und viel Cat-Content geprägt wird.

Auszeichnungen: Im Januar 2019 wurde Rebecca Gubitzer mit dem Youlius-Award, ein Förderpreis für aufstrebende Videokünstler, in der Kategorie „Unterhaltung & Comedy“ ausgezeichnet.

 

Rebecca Gubitzer war von November 2018 bis November 2019 ein Format von funk.

Stab

  • Redaktion/Kamera/Schnitt/Community
    • Rebecca Gubitzer
  • Kamera
    • Muhammad Srour
  • Partner Managerin (funk)
    • Joanna Gawronska

Softie

Kategorie: Orientierung / Queer

Darum geht es: Queerfeminismus ist für alle da! „Softie“ ist das Zuhause der queerfeministischen Community im Internet. Dabei umfasst die Facebookseite Lifestyle-, Orientierungs- und Infoformate. „Softie“ kennt die neuesten Trends und lässt die größten Modecrushes zu Wort kommen. Gleichzeitig bringt der Kanal auch Diskursbegriffe in den Mainstream, sodass alle mitreden können!

Queerfeminismus prägt den Puls der Zeit. Daher erzählt „Softie“ genau aus dieser Perspektive. So holt das Format alle ab, die sich schon längst mit Feminismus beschäftigen, sowie diejenigen, die das bislang noch nicht tun, sich aber dafür interessieren, was bei queeren und feministischen Trendsetter:innen und darüber hinaus in unserer Gesellschaft abgeht. „Softie“ schließt Wissenslücken und spricht Themen an, die ansonsten im Mainstream unterrepräsentiert sind. Der Kanal begibt sich in die Tiefen feministischer und gesellschaftlicher Diskurse und schlüsselt sie auf, denn: Feminismus soll für alle sein! „Softie“ bringt Queerfeminismus, Vielfalt und Offenheit in den Mainstream.

 

Softie war von November 2018 bis Dezember 2019 ein Format von funk.

Stab

  • Produktion
    • KOOPERATIVE BERLIN Medienproduktion KBM GmbH für funk
  • Redaktion (funk)
    • Jessica Türk

Boah Bergmann!

Kategorie: Unterhaltung / YouTube-Kosmos

Darum geht es: In „Boah Bergmann!“ kriegen die Zuschauer:innen die geballte Ladung, wofür Herr Bergmann besonders bekannt ist: die oft cineastische Erzählweise in seinen zahlreichen Let’s Plays, Vlogs und Kurzfilmen und der nie enden wollende Fluss an teils unglaublichen, aber stets sehr unterhaltsamen Geschichten. Wie Edward Bloom in „Big Fish“ nimmt er es dabei mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau.

Tim erzählt aus seinem bewegten Leben bevor er YouTuber wurde, aus seinem bewegten Leben als YouTuber und pitcht dabei seine vielen Ideen zu Formaten, Shows und Filmen. Die Zuschauer:innen kriegen diese Geschichten und Ideen direkt visualisiert. Egal, ob Mockumentary, bombastischer szenischer Kurzfilm, Entertainment-Show, Trash Comedy oder historisches Biopic – jede Geschichte wird in jedem Clip auf die Weise erzählt, die am besten zu ihr passt. Und so begeben sich die Zuschauer:innen auf eine Reise durch die ganz eigene Bergmann-Welt voller liebenswerter Charaktere und unglaublicher Eindrücke und Erzählungen. Dabei begleiten sie Tim auch bei seinem großen mysteriösen Filmprojekt, das am Ende dieser Reise steht. Immer wieder wird eingestreut, woran Tim da gerade arbeitet und dass nicht immer alles so verläuft, wie er sich das vorgestellt hat. Aber eins ist sicher: Weihnachten ist Premiere und bis dahin gibt es noch viel zu tun. „Boah Bergmann!“ war von November 2017 bis Januar 2019 ein Format von funk.

Mehr über Tim Bergmann: Tim Bergmann aka Herr Bergmann gehört zu den größten YouTubern im deutschsprachigen Raum. Wer ihn trotzdem nicht kennt, würde ihn vielleicht auf den ersten Blick als Let’s Player einordnen. Doch Tim ist viel mehr als das und nimmt gerade im Bereich „Gaming“  eine Sonderstellung ein: Er machte sich früh einen Namen in der Szene als der beste Machinima- Produzent, der seine wunderbaren und mitreißenden Geschichten in kreativen und cineastischen Minecraft-Kurzfilmen mit großem filmischen Gespür erzählt. Zuletzt hat Tim für funk die komplett in Minecraft erstellte 12-teilige Serie „Antarktika“ produziert, die für zahlreiche Preise nominiert wurde und beim Webfest Seoul in der Kategorie „Best Animation“ ausgezeichnet wurde. Doch Tim hat es nicht nur bei den Minecraft-Kurzfilmen belassen. Er produziert aufwendige Vlogs und probiert sich inzwischen auch in Stop-Motion aus. Tim hat Blut geleckt: Alles ist möglich. Vielleicht auch mal wieder ein Minecraft-Kurzfilm.

Stab

  • Creator, Darsteller, Regisseur, Co-Autor und Postproduktion
    • Tim Bergmann aka. Herr Bergmann
  • Creative Producing, Stoffentwicklung, Co-Autor und Regisseur
    • Christoph Assauer
  • Produktion
    • Herr Bergmann in Koproduktion mit Network Movie Film- und Fernsehproduktion im Auftrag von funk

Glanz&Natur

Kategorie: Unterhaltung / Information / Körper / Beziehungen / Identität 

Darum geht es: Bei Glanz&Natur sprechen Amanda, Helge, Joelle, Luis und Sophia über alles, was junge Menschen heute beschäftigt. Dabei werden vermeintliche Tabuthemen enttabuisiert und faktenbasiert eingeordnet: Ist es ungesund, Pupse zu unterdrücken? Wie kann ich selbstbewusster werden? Was geht in meinem Körper vor, wenn ich einen Crush auf jemanden habe? 

Diese und viele weitere Fragen rund um den Körper, die eigene Identität und zwischenmenschliche Beziehungen beantworten die fünf Host:innen mit interessanten Fakten, viel Herz und Persönlichkeit. 

Auf TikTok und Instagram zeigen sie, dass niemand sich mit Struggles jeglicher Art alleine fühlen muss.  

 

Mehr über die Host:innen: 

Amanda Ciss sensibilisiert für einen respektvollen Umgang miteinander. Sie zeigt, wie man auch unangenehme Begegnungen cool handeln kann. 

Helge Lodder möchte die Community dazu ermutigen, Vertrauen in sich selbst zu gewinnen.  

Joelle Westerfeld zeigt bereits seit längerer Zeit auf dem Instagram-Kanal von Glanz&Natur, dass sie auch komplexe Zusammenhänge verständlich machen kann – ohne dabei Angst vor Tabuthemen zu haben.  

Luis Schneiderhan zeigt mit einfachen Tipps, wie man mit Struggles rund um den eigenen Körper und die Identität besser umgehen kann.  

Sophia Schneider steht für sich und die Community ein, indem sie sich mit den Themen Selbstfindung und Akzeptanz beschäftigt. 

Stab

  • Hosts
    • Amanda Ciss
    • Helge Lodder
    • Joelle Westerfeld
    • Luis Schneiderhan
    • Sophia Schneider
  • Autor:innen
    • Anne van Bonn
    • Camilla Oberweger
    • Inga Wenning
    • Jennifer Metaschk
    • Julia Wonner
    • Lena Gröbe
    • Lena Hering
    • Lena Lange
    • Nora Holtgrefe
    • Pegah Tajalli
    • Penelope Dützmann
    • Shaheen Welling
    • Thomas Laßek
    • Katharina Vorndran
  • Grafiker:innen
    • Christin Lohmann
    • Franziska von Roden
    • Frauke Jendrny
    • Stina Semrau
  • Redaktionelle Producer:innen
    • Anika Bröhl
    • Tinka Bogusch
    • Viviane Werner
  • Redaktionsleitung
    • Marie Ludwig (Head of Glanz&Natur, WDR)
  • Produktion
    • WDR für funk
    • Laura Schulte (Partnermanagerin, funk)

S.O.S. – Sick of Silence

Kategorie: Information / Orientierung

Darum geht es: Gewalt, Mobbing und psychische Erkrankungen: Es gibt Momente im Leben, in denen Menschen oft sprachlos sind. In „S.O.S. – Sick of Silence“ bekommen Menschen die Möglichkeit, ihr Schweigen zu brechen. Wie Pascal, der schon als Kind gemobbt worden ist, weil er in den Augen seiner Mitschüler „anders“ war. Irgendwann wurde der Druck so groß, dass auch sein Körper heftig darauf reagiert hat. Oder Julia, die als junges Mädchen sexuelle Gewalt erfahren hat, ihrer Mutter aber erst Jahre später davon erzählen konnte. Da nicht jeder:r offen über sein:ihr Schicksal sprechen möchte, werden die Geschichten von einem:r Schauspieler:in erzählt. „S.O.S. – Sick of Silence“ war im November 2018 ein Format von funk.

Stab

  • Schauspieler:innen
    • Runa Greiner
    • Louis Nitsche
    • Nora Kühnlein
  • Produktion
    • funk

#Move2

Kategorie: Unterhaltung/ Tanzen

Darum geht es:  Musik und Tanz spielt im Leben von Jugendlichen eine wesentliche Rolle.  Daraus ergab sich der Trend zu Lipysyncs  und dem Nachtanzen bekannter Choreographien. Diesen Trend greift #MOVE2 ganz bewusst auf und ist damit die erste deutsche Show auf TikTok. Pro Episode entsteht eine einzigartige Choreographie, die von Host Katulka und den professionellen Tänzern Katja Morozova oder Jeremias René Buckbesch Schritt-für-Schritt erklärt wird. Alle 14 Tage erscheint ein neues Tanz-Tutorial zu einem neuen Song. In dieser Zeit kann die Community ihre eigenen Performances, zum Beispiel mit dem Hashtag #MOVE2Ciara des songgebenden Artists, teilen. Die unterhaltsamsten Community-Beiträge werden gesammelt und anschließend in einem Zusammenschnitt auf dem #MOVE2-YouTube-Kanal und auf  dem #MOVE2-TikTok-Kanal gezeigt. Auf dem Instagram-Kanal @move2 werden neben den Tanzvideos auch Schritt-für-Schritt Anleitungen in Bildern veröffentlicht.

Mehr über die Macher*innen:

Katharina Wichelhaus aka Katulka: Das Gesicht von #MOVE2 ist TikTok-Sensation Katulka, die auf der Plattform bereits über eine Millionen Fans hat. Mit den plattformtypischen Lipsync-Videosnippets und ihrer fröhlichen und positiven Art begeistert sie wöchentlich ihre Community. Die 18-jährige lebt derzeit in Berlin und absolviert dort gerade ihr Abitur. Mit dem Tanzen hat Katulka mit vier Jahren angefangen. Seit dem steht sie regelmäßig im Tanzsaal und nimmt dort Unterricht in den verschiedensten Tanzrichtungen. Von Ballett über HipHop bis zu Standard/Latein ist alles dabei. In der Vergangenheit hat sie bereits erfolgreich an mehreren Tanzwettbewerben teilgenommen und stand sogar im März 2018 als Moderatorin für die „Soy Luna“-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf der großen Bühne.

Katja Morozova: Bereits im jungen Alter hat Katja ihre Leidenschaft zum Tanzen entdeckt. Angefangen mit Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen, wuchs die Leidenschaft schnell in andere Tanzstile wie HipHop, Ballet, Jazz und Dancehall. Ihre Arbeit als Tanzlehrerin begann früh mit dem Unterricht von kleinen Tanz-AGs in Schulen. Schnell stieg die Nachfrage nach mehr, was zu den ersten regelmäßigen Kursen in kleineren Tanzschulen führte. Heute unterrichtet Katja regelmäßig in verschiedenen Studios in Köln und Krefeld, aber auch auf diversen Workshops in ganz Deutschland. Katja begeistert aber nicht nur ihre Schüler im Unterricht, sondern steht auch selbst regelmäßig als Tänzerin auf der Bühne oder arbeitet als Choreografin und Coach hinter den Kulissen. In dieser Rolle durfte sie bereits mit Stars, wie Jason Derulo, Anne-Marie und Fleur East arbeiten. Aber auch in zahlreichen TV Shows, wie „Deutschland sucht den Superstar“, „The Voice“ und „Got to Dance“ konnte Katja ihre Kreativität und Leidenschaft ausleben.

Jeremias René Buckbesch:  Seine ersten Tanzschritte machte René bereits mit vier Jahren im Kinderballett und ging mit 11 Jahren zu Modern und Jazz Dance über. Nicht lange dauerte es, bis er auch andere Tanzstile wie HipHop und Jazz Funk für sich entdeckte. Mittlerweile arbeitet er bereits seit sieben Jahren als professioneller Tänzer und Dozent. In seinen regelmäßigen Kursen in Hamburg, sowie an der StageArt Musical School, kann er seine Leidenschaft für Bewegung und Musik in Gänze ausleben. Hier hat er die Möglichkeit seine Schüler bis an die Grenzen zu fordern und zu fördern, sowie sie jedes Mal aufs Neue für das Tanzen zu begeistern. Von professionellen Bühnenproduktionen wie dem Musical „SnoWhite“ in der Bonner Oper über diverse Auftritte in Werbespots, bis hin zu Auftritten in bekannten TV Shows, wie „Das Supertalent“, „The Dome“, „Alle was zählt“ und „Die ultimative Chartshow“, hat René bereits alles gemacht. Mit seiner Tanz-Formation „TYBAS HOLY GRAIL“, die er Anfang 2016 gegründet hat, ist er deutscher Meister 2016 und deutscher Vizemeister 2017 geworden.

 

#MOVE2 war von November 2018 bis März 2020 ein Format von funk.

Stab

  • Host
    • Kati aka Katulka
  • Choreographie
    • Katja Morozova
    • Jeremias René
  • Konzeption
    • Tobias Roller
    • Seda Demirok
    • Søren Kindermann
  • Executive Producer
    • York Altendorf
  • Kamera/Schnitt
    • Patrik Phul
  • Projektmanagement
    • Malte Mondry (Mediakraft)
    • Anna Ellmann (ZDF)
  • Redaktion
    • Sara Günter (funk)
  • Community Management
    • Florian Lothmann
  • Design/Layout
    • David van Stephold
  • Produktion
    • Jimmie Smets
    • Peer Bresser
  • Produktion
    • Mediakraft im Auftrag von funk

Fashion Future Berlin

Kategorie: Unterhaltung/ Fashion

Darum geht es:  Sie sind jung, sie sind talentiert, sie wollen an die Spitze der deutschen Modeindustrie: Sieben Studenten geben einen Einblick in ihren Alltag an der Berliner Modeschule, in dem sich alles um das Thema „Fashion“ dreht.  Eine Reality-Show, die Einblicke hinter die Kulissen bietet: Wie entsteht eine Kollektion? Wie wird ein Foto-Shooting produziert? Und vor allem, wie bekommt man Front-Row-Tickets für die angesagtesten Runway-Shows der Fashion Week? 

„Fashion Future Berlin“ zeigt, wie die Studenten der Fachrichtungen „Modedesign“, „Modemanagement“ und „Journalismus“ ihre Stärken bündeln, um spannende Fashion-Projekte zu realisieren – dabei werden auch ganz gern mal die Krallen ausgefahren! Doch damit nicht genug: auch im Privatleben der Protagonisten müssen Herausforderungen gemeistert werden! Ganz nach dem Motto „Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst!“  ist  „Fashion Future Berlin“ ein Format, das einen authentischen und vor allem inspirierenden Einblick in das Leben junger Modestudenten gibt. „Fashion Future Berlin“ war von Oktober 2018 bis April 2019 ein Format von funk.

Mehr über die sieben Studenten:

Stacie, studiert „Modejournalismus“ :  Die Wahlberlinerin mit Wurzeln aus Ghana hat keine Angst davor, neue Dinge auszuprobieren. Mit Enthusiasmus und Ehrgeiz begibt sie sich auf eine aufregende Suche nach sich selbst und entdeckt dabei vielseitige Facetten ihrer Persönlichkeit.  Hinter ihrem sonnigen Gemüt verbirgt sich eine ernsthafte junge Frau mit einer klaren Mission: Gleichheit für alle. Ganz egal welchen Geschlechts, Herkunft oder sexueller Orientierung.

Robin, studiert „Modemanagement“: Robin, der Spaßvogel in der Clique, trägt sein Herz auf der Zunge und inszeniert sich gerne selbst. In seiner Anwesenheit fällt es ruhigeren Menschen sichtlich schwer, auch mal zu Wort zu kommen. Wird es Robin gelingen, seine oberflächlichen Fassade abzulegen und den sympathischen jungen Mann zu zeigen, der hinter all den Selfies eigentlich nur auf der Suche nach Anerkennung und Liebe ist? 

Leonie, studiert „Modemanagement“: Die stilsichere Modeexpertin kann mitunter beim ersten Kennenlernen kühl und unnahbar wirken. Doch davon sollte man sich nicht täuschen lassen: Mit ihrem Sinn für Ironie und Sarkasmus gelingt es Leonie immer wieder, Herzen zu erobern. Freundschaft und Loyalität stehen bei ihr an erster Stelle und wehe dem, der dies nicht zu respektieren weiß. 

Alex, studiert „Modedesign“: Der werdende Jungpapa will den deutschen Streetwear-Markt erobern und arbeitet neben dem Studium bereits an seiner ersten kommerziellen Kollektion. Zusammen mit seiner Freundin, der Make-up-begeisterten Lara, muss er den Alltag rund um die Themen „Baby“, „Uni“ und „Arbeit“ meistern. Hoffentlich wird das nicht zu viel für den sympathischen Hip-Hop Fan. 

Simon, studiert „Modemanagement“: Der bayrische Genderbender sorgt mit seinem Look gern für Aufsehen. Doch hinter der schrillen Fassade verbirgt sich ein liebenswerter und intelligenter junger Mann, der in keine Schublade passt und einfach nur das machen will, wonach ihm der Sinn steht – ohne Kompromisse.

Pauline, studiert „Modedesign“: An ihrem Akzent lässt sich erahnen, dass Pauline einige Jahre im englischen Internat verbracht hat. Wenn die selbsternannte „Queen of Crop“ mal nicht ihre teuren Designerklamotten mit der Schere zerschneidet, schlägt sie sich gern in Berliner Clubs die Nächte um die Ohren. 

Celine, studiert „Modedesign“: Celine ist eigentlich immer im Doppelpack mit Pauline anzutreffen. Kein Wunder, die beiden sind schließlich Kommilitonen, Mitbewohnerinnen und beste Freundinnen. Wird es der schüchternen Schweizerin gelingen, sich vom „doppelten Lottchen“-Image zu emanzipieren und ihre eigene Frau zu stehen?

 

Stab

  • Regie
    • Sebastian van den Bichalear
  • Kamera
    • Jens Harms
  • Ton
    • Falko Hackebeil
  • Schnitt
    • Nicole Tietze
  • Redaktion
    • Kathrin-Anna Firle (funk)
    • Thilo Kaspar (funk)
  • Produktion
    • 8MINUTES UG und Film Deluxe GmbH für funk
  • Cast
    • Alex Stachowiak
    • Celine Witzke
    • Leonie Tannenberg
    • Pauline Bergner
    • Robin Solf
    • Simon Rechenauer
    • Stacie Harbot
    • Lara Dodaro

Hookline

Kategorie: Informieren / Unterhalten / Musik

Darum geht es: Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben sich unzählige Musikgenres gebildet. Die Grenzen verschwimmen dabei immer mehr: Jede Generation erfindet neue Genres, entdeckt alte wieder und vermischt diese mit ganz anderer Musik. Eine besondere Spielart dieses Crossovers ist die Cover-Version – so covern beispielsweise Rockbands alte Klassik-Stücke und Schlagerstars interpretieren Metal-Songs neu.

„Hookline“ schlägt genau in diese Kerbe und bietet der Liebe zur Musik eine Bühne. Das funk-Format krempelt Songs um: Verschiedene Genres werden erklärt, gekreuzt und spielerisch-unterhaltsam vermittelt. Bekannte Songs – pro Folge ist immer ein aktueller Hit vertreten – garantieren dabei den Wiedererkennungswert.

Jede Folge von „Hookline“ besteht aus fünf Videos, die sich mit einem gesetzten Thema und zwei Musikstilen befassen. Diese Themen können Sommerhits, Hymnen oder Weihnachtssongs sein. Host Jules Kalmbacher erläutert in den beiden Erklärvideos verschiedene Aspekte des jeweiligen Themas und taucht ein in Musiktheorie und -geschichte. In zwei Live-Videos werden die Songs dann auf besondere Art von der hauseigenen Band gespielt: Jedes Lied wird im Genre des jeweils anderen neu interpretiert. Das Format war von Oktober 2018 bis März 2019 ein Angebot von funk.

Mehr über Jules Kalmbacher: Jules Kalmbacher ist Musiker, Songwriter und Produzent aus Mannheim. Er arbeitet für und mit einer Vielzahl bekannter Künstler wie Xavier Naidoo, Mark Forster, Cro oder Imagine Dragons. Musikhistorie und -theorie sind die Basis seiner Arbeit.

Als Produzent für Xavier Naidoos Album „Bei meiner Seele“ (2013) erhielt er eine Platin-Auszeichnung, für Mark Forsters „Sowieso“-Album (2016) Gold. Zudem arbeitet Jules Kalmbacher als Komponist für Film und Fernsehen, beispielsweise für „Vaterfreuden“ (2014), „Traumfrauen“ (2015) oder „Bad Cop“ (2017). Mit dem Film „Letzte Ausfahrt Sauerland“ wurde er 2015 von der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie „Beste Musik“ für den DAfF-Preis nominiert.

Stab

  • Host
    • Jules Kalmbacher
  • Band
    • Thilo Zirr (Gitarre)
    • David Knevels (Bass)
    • Andre Haaf (Keyboard)
    • Theresa Stark (Drums)
  • Regisseur / Produzent
    • Daniel Seideneder
  • Produktionsleitung
    • Tassilo Sack
  • Producer
    • Michael Wenski
  • Redaktion
    • Renatus Töpke
    • Alexander Rung
    • Christine Wetzel
    • Christian Kleinau (ZDF)
    • Sabrina Scharpen (funk)
  • Produktion
    • Dropout GmbH im Auftrag des ZDF für funk

Einigkeit & Rap & Freiheit

Kategorie: Orientierung / Musik / Gesellschaft

Darum geht es: Deutschrap und Politik, Kunst und Identität – Hubertus Koch knöpft sich in „Einigkeit & Rap & Freiheit“ ein Land zwischen Heimatminister und Alltagsrassismus, zwischen Ruhm und der gesellschaftlichen Verantwortung des Einzelnen vor.

Deutscher Hip-Hop spielt in Hubertus Kochs Leben eine zentrale Rolle. Ansprache, Attitude und Haltung dieses Genres haben ihm in persönlichen Krisen geholfen.

Jetzt will er von Rappern wissen, wie sie mit der Verantwortung umgehen, die ihre große Reichweite mit sich bringt. Schließlich stammen die meisten selbst aus gebeutelten Milieus oder Familien und thematisieren ihr Leben auch in ihrer Musik.

Der Kanal startet mit der sechsteiligen Serie „Das ist Rap!“. Erzählt wird die Geschichte von Hubertus – dem jungen Journalisten, der mit seinen Reportagen Erfolge feiert, an seinem Alltag scheitert, den Weg in eine bürgerliche Existenz sucht und an seinen Idealen verzweifelt. Was davon ist autobiografisch – was ist ausgedacht? Realität und Fiktion verschwimmen.

Sehr real geht es dann mit „Einigkeit & Rap & Freiheit“ weiter: Hubertus lädt in seine zum Studio umgebaute Werkstattgarage ein. Deutschlands Rapper sind Gastarbeiter-Kinder, Flüchtlinge, Haftentlassene und Drogenabhängige – ihre Geschichten haben Deutschlands Jugendkultur und Hubertus Koch als Mensch gleichermaßen geprägt. Jetzt will er die persönlichen Geschichten jenseits der Kunstfiguren kennenlernen, wissen, was die Künstler bewegt. „Einigkeit & Rap & Freiheit “ war von Oktober 2018 bis Juni 2019 ein Angebot von funk.

Über den Macher: Hubertus Koch ist der „Syrien-Typ“. Der Typ, der für seine Dokureihe „Süchtig nach Jihard“ die Kamera nahm, an die Front reiste und die Leiden des Krieges so abbildete, wie es bisher kaum geschehen ist. Er ist der Typ, der den Deutschen Fernsehpreis gewann und ihn bei der Dankesrede direkt zerlegte. Früher wollte er Sportjournalist werden, heute flucht, trinkt und raucht er im funk-Format „Y-Kollektiv“. Privat liest er Goethe, fährt einen 3er BMW und pumpt Rap-Musik mit raushängendem Arm. Und er ist der Typ, der den Livestream vom Solidaritäts-Konzert #wirsindmehr in Chemnitz moderierte.

Auszeichnungen: Im Juni 2019 gewann „Einigkeit & Rap & Freiheit“ den Publikumspreis des Grimme Online Awards.

Stab

  • Hauptdarsteller
    • Hubertus Koch
  • Nebendarsteller
    • Christian Tipke
    • Tim Tihon
    • Jurek Veith
    • Hannes Rademacher
  • Redaktion
    • Lina Kokaly (Radio Bremen)
    • Helge Haas (Radio Bremen)
    • Maximilian Kamp (Radio Bremen)
    • Tom Beyer (funk)
  • Regie
    • Hubertus Koch
  • Buch
    • Hubertus Koch
  • Kamera
    • Christian Tipke
    • Henrik Paro
    • Hannes Rademacher
    • Markus Küpper
  • Schnitt
    • Steven Breden
    • Oliver Rusanov
    • Danny Breuker
  • Rohschnitt
    • Hubertus Koch
  • Musik & Mastering
    • Thomas Riese
  • Ton
    • Jurek Veith
  • Lichtgestaltung
    • Hannes Rademacher
  • Grafik
    • Sönke Busch
  • Produktionsassistenz
    • Christoph Dohne
  • DOP
    • Christian Tipke
  • Fotos
    • Benjamin Eichler
  • Produktion
    • Sendefähig GmbH für funk

OKAY

Kategorie: Orientierung / Sex

Darum geht es: OKAY ist ein Sex-Aufklärungsformat, in dem peinliche oder schwierige Momente aus dem Leben von LGBTQ+ Menschen auf satirische Weise in Sketchen dargestellt und eingeordnet werden. Annika aka Annikazion greift dafür ein Erlebnis bzw. eine Frage aus der Community auf oder schildert ihre eigene Erfahrung. In Sketchen stellt sie humorvoll dar, wie das Erlebte hätte alternativ verlaufen können. Am Ende bezieht Annika im „Real Talk“ Position und ordnet die Peinlichkeiten ein. Wenn Fragen zum Heteroleben auftauchen, hier ist Annika keine Expertin, lädt sie einen Gast ein, die/der aus eigener Erfahrung sprechen kann und ihre/seine Erlebnisse in Sketchen schildert.

Mehr über Annika: Annika ist seit 2014 auf YouTube aktiv und dort als Annikazion bekannt. Sie ist 1997 geboren und wohnt bei München. Ihre Fans lieben sie vor allem für ihre witzig-charmanten Comedy-Videos zu Fernsehformaten und Alltagsthemen von Jugendlichen. Annika vloggt auch auf ihrem Zweitkanal, begleitet mit Instagram ihren Alltag, produziert Musikvideos und engagiert sich in der LGBTQ-Community.

Sie hat sich 2017 ganz nebenbei als lesbisch geoutet und beantwortet seitdem Fragen ihrer Community zu diesem Thema. Die alles in ihrer aufgeweckten Art und mit ihrem Humor, der mit viel Mimik, Schauspieltalent und scharfen Pointen Quatsch und Gesellschaftskritik liefert.

 

Das Format OKAY war  von September 2018 bis März 2021 Teil des funk Netzwerks.

Stab

  • Skript / Redaktion / VJ / Schnitt / Grafiken / Community Management
    • Annika Gerhard
  • Kamera
    • Marcel Wylezol
  • Fachberatung
    • Fiona Eicks
  • Produktionsleitung
    • Peter Wilhelm
  • Produktionsassistentin
    • Alina Feustel
  • Produktion
    • MDR für funk